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Leon, J: Spiralmodell im Fall Libyen. Die Wirku...
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Erscheinungsdatum: 14.01.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Spiralmodell im Fall Libyen. Die Wirkung internationaler Menschenrechtsnormen, Autor: Leon, Johannes, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 24, Informationen: Paperback, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Das Spiralmodell im Fall Libyen. Die Wirkung in...
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Das Spiralmodell im Fall Libyen. Die Wirkung internationaler Menschenrechtsnormen ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Das Spiralmodell im Fall Libyen. Die Wirkung internationaler Menschenrechtsnormen ab 13.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.07.2020
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Das Spiralmodell im Fall Libyen. Die Wirkung in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem repressiven Gaddafi-Regime in Libyen und dessen Einfluss auf die dortige Menschenrechtslage. Muammar al-Gaddafi übernahm in einem unblutigen Militärputsch von 1969 bis 1979 die Macht in Libyen. Seine politischen Ziele bestanden aus einer Mischung aus Eklektizismus, Marxismus, Anarchismus, Naturrecht und Nationalismus und wurden 1975 in Form der Trilogie 'Das Grüne Buch' von ihm veröffentlicht. Zur Durchsetzung dieser Ziele scheute sich Gaddafi nicht davor, die geltenden Menschenrechte der lybischen Bevölkerung zu versetzen. Die Unterdrückung politisch anders Denkender und deren zahlreiche Inhaftierung waren nur ein kleiner Teil der begangenen Verbrechen. Vier Jahrzehnte führte Gaddafi nahezu ungestört sein repressives Regime an. Die Auswirkungen der blutigen Revolutionen von 2011 bis heute auf die Menschenrechtslage in Libyen, gilt es in dieser Arbeit zu untersuchen. Dazu werden das Gaddafi Regime und seine repressiven Charakterzüge skizziert. Auf diese Weise soll die eskalationsträchtige Konfliktdynamik, die sich in Libyen über lange Zeit entwickelt hat, durchsichtig gemacht werden. Diese Arbeit ist eine theoriegeleitete empirische Studie im Untersuchungsfeld des Gaddafi-Regimes in Libyen. Es baut auf den theoretischen Rahmen des Spiralmodells von Thomas Risse und Kathryn Sikking auf. Das Spiralmodell ist das Ergebnis einer transatlantischen Forschungszusammenarbeit von amerikanischen und deutschen Wissenschaftlern. Die Analysen beruhen auf Länderstudien und sollen Auskunft über die Wirkung internationaler Menschenrechtsnormen auf den politischen Wandel innerhalb des untersuchten Staates geben. Die zentralen Akteure sind hierbei das transnationale Menschenrechtsnetzwerk, dessen Einfluss es zu untersuchen gilt. Der Aufbau der Arbeit ist auf die Beantwortung der zugrundeliegenden Frage ausgerichtet: Inwiefern lässt sich die Entwicklung der Menschenrechte in Libyen seit 2011 mit Hilfe des Spiralmodells erklären? Nach einer Erläuterung des Spiralmodells und seiner einzelnen Phasen wird das untersuchte Regime kurz dargestellt mit besonderem Hinblick auf seine menschenrechtsverletzenden Praktiken. Um die Eignung des Spiralmodells für die Untersuchung dieses Falls festzustellen, ist die Skizzierung der Menschenrechtslage im Gaddafi-Regime bereits an die einzelnen Phasen des Spiralmodells gebunden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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'Social Media' zur Zeit des Arabischen Frühlings
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Einführung in die Politikwissenschaft / Seminar: Internetregulierung und Netzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach 30 Jahren an der Spitze der ägyptischen Regierung verkündete Staatschef Husni Mubarak am 11. Februar 2011, nach tagelangen Protesten der Demonstranten auf dem Tahir-Platz in Kairo und unter dem internationalen Druck von aussen, seinen Rücktritt (vgl. Reuters 2011:1). Immer wieder hatte Mubarak Neuerungen in der Regierungsführung angekündigt, aber die Missstimmung des Volkes wuchs immer mehr und die Menschen gingen landesweit auf öffentliche Plätze um gegen das Regime zu demonstrieren. Im Herbst 2005 gingen die Ägypter erstmals auf die Strasse. 'Kefaya!', 'Genug!'. Die Aufforderung zu Neuwahlen kam damals von den USA, doch Mubarak wurde wiedergewählt und die Anschuldigungen gegen ihn wurden immer lauter (vgl. Krieg 2010 :1). Das war der Beginn der Formierungen im Netz, weil Treffen mit mehr als fünf Personen die ohne Genehmigung stattgefunden haben, zerschlagen wurden. Das Regime ging repressiv gegen Blogger und Internetaktivisten vor. Hunderte wurden festgenommen (Krieg 2010 :1). Am 'Tag des Zorns', den 25. Januar 2011, waren die ersten Demonstrationen auf dem Tahir Platz, dem Platz der 'Befreiung' (vgl. Perthes 2011:49). Ägypten war nicht das erste Land, dem im vergangenen Jahr eine Revolution drohte. Die sogenannten 'Jasminrevolution' in Tunesien, wirkte dabei wie ein Anstoss auf die anderen arabischen Staaten. Dort hatte das Volk es geschafft, das Machtregime Ben Alis binnen weniger Tage zu stürzen. Der Ausgangspunkt in Tunesien war die Selbstentzündung des Obsthändlers Mohamed Bouazizi im Dezember 2010 (Hegasy 2011:1). Daraufhin verbreite sich der 'Arabische Frühling' wie ein Lauffeuer auf die umliegenden arabischen Nachbarstaaten Ägypten, Libyen, Syrien, Bahrain, Yemen und weitere, weshalb man diesen Prozess.... ...Es soll den Fragestellungen nachgegangen werden ob der Arabische Frühling eine 'Facebook-' oder 'Twitter-Revolution' ist, oder ob soziale Medien in ihrer Wirkung überschätzt werden und ob das Internet in einem pluralitistisch-autokratischen Staat wie Ägypten demokratiefördernd oder demokratiehindernd ist....

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Das Spiralmodell im Fall Libyen. Die Wirkung in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem repressiven Gaddafi-Regime in Libyen und dessen Einfluss auf die dortige Menschenrechtslage. Muammar al-Gaddafi übernahm in einem unblutigen Militärputsch von 1969 bis 1979 die Macht in Libyen. Seine politischen Ziele bestanden aus einer Mischung aus Eklektizismus, Marxismus, Anarchismus, Naturrecht und Nationalismus und wurden 1975 in Form der Trilogie 'Das Grüne Buch' von ihm veröffentlicht. Zur Durchsetzung dieser Ziele scheute sich Gaddafi nicht davor, die geltenden Menschenrechte der lybischen Bevölkerung zu versetzen. Die Unterdrückung politisch anders Denkender und deren zahlreiche Inhaftierung waren nur ein kleiner Teil der begangenen Verbrechen. Vier Jahrzehnte führte Gaddafi nahezu ungestört sein repressives Regime an. Die Auswirkungen der blutigen Revolutionen von 2011 bis heute auf die Menschenrechtslage in Libyen, gilt es in dieser Arbeit zu untersuchen. Dazu werden das Gaddafi Regime und seine repressiven Charakterzüge skizziert. Auf diese Weise soll die eskalationsträchtige Konfliktdynamik, die sich in Libyen über lange Zeit entwickelt hat, durchsichtig gemacht werden. Diese Arbeit ist eine theoriegeleitete empirische Studie im Untersuchungsfeld des Gaddafi-Regimes in Libyen. Es baut auf den theoretischen Rahmen des Spiralmodells von Thomas Risse und Kathryn Sikking auf. Das Spiralmodell ist das Ergebnis einer transatlantischen Forschungszusammenarbeit von amerikanischen und deutschen Wissenschaftlern. Die Analysen beruhen auf Länderstudien und sollen Auskunft über die Wirkung internationaler Menschenrechtsnormen auf den politischen Wandel innerhalb des untersuchten Staates geben. Die zentralen Akteure sind hierbei das transnationale Menschenrechtsnetzwerk, dessen Einfluss es zu untersuchen gilt. Der Aufbau der Arbeit ist auf die Beantwortung der zugrundeliegenden Frage ausgerichtet: Inwiefern lässt sich die Entwicklung der Menschenrechte in Libyen seit 2011 mit Hilfe des Spiralmodells erklären? Nach einer Erläuterung des Spiralmodells und seiner einzelnen Phasen wird das untersuchte Regime kurz dargestellt mit besonderem Hinblick auf seine menschenrechtsverletzenden Praktiken. Um die Eignung des Spiralmodells für die Untersuchung dieses Falls festzustellen, ist die Skizzierung der Menschenrechtslage im Gaddafi-Regime bereits an die einzelnen Phasen des Spiralmodells gebunden.

Anbieter: Thalia AT
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'Social Media' zur Zeit des Arabischen Frühlings
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Einführung in die Politikwissenschaft / Seminar: Internetregulierung und Netzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach 30 Jahren an der Spitze der ägyptischen Regierung verkündete Staatschef Husni Mubarak am 11. Februar 2011, nach tagelangen Protesten der Demonstranten auf dem Tahir-Platz in Kairo und unter dem internationalen Druck von außen, seinen Rücktritt (vgl. Reuters 2011:1). Immer wieder hatte Mubarak Neuerungen in der Regierungsführung angekündigt, aber die Missstimmung des Volkes wuchs immer mehr und die Menschen gingen landesweit auf öffentliche Plätze um gegen das Regime zu demonstrieren. Im Herbst 2005 gingen die Ägypter erstmals auf die Straße. 'Kefaya!', 'Genug!'. Die Aufforderung zu Neuwahlen kam damals von den USA, doch Mubarak wurde wiedergewählt und die Anschuldigungen gegen ihn wurden immer lauter (vgl. Krieg 2010 :1). Das war der Beginn der Formierungen im Netz, weil Treffen mit mehr als fünf Personen die ohne Genehmigung stattgefunden haben, zerschlagen wurden. Das Regime ging repressiv gegen Blogger und Internetaktivisten vor. Hunderte wurden festgenommen (Krieg 2010 :1). Am 'Tag des Zorns', den 25. Januar 2011, waren die ersten Demonstrationen auf dem Tahir Platz, dem Platz der 'Befreiung' (vgl. Perthes 2011:49). Ägypten war nicht das erste Land, dem im vergangenen Jahr eine Revolution drohte. Die sogenannten 'Jasminrevolution' in Tunesien, wirkte dabei wie ein Anstoß auf die anderen arabischen Staaten. Dort hatte das Volk es geschafft, das Machtregime Ben Alis binnen weniger Tage zu stürzen. Der Ausgangspunkt in Tunesien war die Selbstentzündung des Obsthändlers Mohamed Bouazizi im Dezember 2010 (Hegasy 2011:1). Daraufhin verbreite sich der 'Arabische Frühling' wie ein Lauffeuer auf die umliegenden arabischen Nachbarstaaten Ägypten, Libyen, Syrien, Bahrain, Yemen und weitere, weshalb man diesen Prozess.... ...Es soll den Fragestellungen nachgegangen werden ob der Arabische Frühling eine 'Facebook-' oder 'Twitter-Revolution' ist, oder ob soziale Medien in ihrer Wirkung überschätzt werden und ob das Internet in einem pluralitistisch-autokratischen Staat wie Ägypten demokratiefördernd oder demokratiehindernd ist....

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