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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zu...
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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zum Libyen-Einsatz ab 16.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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vhbw 10x Farbband Nylonband Tintenband für Nade...

Kompatibles Farbband für Ihren Drucker, Beschriftungsgerät. Einfach Band austauschen und weiterdrucken.Neuware, Original verpackt, kein Originalprodukt vom Druckerhersteller.Hochwertige kompatible Zubehörware aus dem Hause vhbw.Lieferumfang

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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zum Libyen-Einsatz ab 16.99 EURO 1. Auflage

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Wandkalender 2020 DIN A2 Libyen - Das Manifest ...

Sprache: Deutsch Titel: Libyen - Das Manifest A2 quer Titelzusatz: Unendliche Weiten der Sahara (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Dr. Guenter Zoehrer © Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 6. Édition 2019 Kalenderjahr: 2020 Seiten: 14 Genre:

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Gewalt für den Frieden?
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Rwanda 1994: Völkermord - die Welt schaut zu. Kosovo 1999: Die NATO bombardiert im Namen der Menschenrechte, doch ohne Rechtfertigung durch den UN-Sicherheitsrat. Libyen 2011: Die NATO überschreitet ihr Mandat zur Errichtung einer Flugverbotszone und trägt massgeblich zum regime change bei. In Rwanda reagierte die internationale Staatengemeinschaft zu langsam, im Kosovo handelte sie völkerrechtswidrig und in Libyen mindestens fragwürdig. Bewaffnetes Vorgehen im Dienste des Friedens muss sich zumeist der polarisierten Debatte zwischen einem moralischen Imperativ der staatengemeinschaftlichen Solidarität einerseits und der völkerrechtlichen Legitimität andererseits stellen. Dieses Buch zur 31. Internationalen Sommerakademie der Friedensburg Schlaining will einen kritischen Beitrag zu dieser Diskussion leisten.

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Taschenbuch: Die deutsche Enthaltung im UN-Sich...

Kaufen Sie den Artikel Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zum Libyen-Einsatz von Daniel Tielker als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 24,99 EUR bei averdo: Portofrei; Schnelle Lieferung; 30 Tage Widerrufsrecht; Käuferschutz

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Libyen: Missbrauch der Responsibility to Protect?
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2011 mandatierte der UN-Sicherheitsrat militärische Massnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung in Libyen. Eine Koalition unter der Führung von Frankreich und England legte dieses Mandat als Legitimation für den militärischen Sturz Gaddafis aus. Deutschland enthielt sich im Sicherheitsrat mit Russland und China der Stimme und beteiligte sich an dem Eingreifen nicht. In der deutschen Debatte streuen die Positionen weit: Auf der einen Seite sieht man im Beschluss des Sicherheitsrates und dem militärischen Vorgehen einen Schritt nach vorn in der völkerrechtlichen Umsetzung der sogenannten Responsibility to Protect, der Schutzverantwortung. Hier gilt die deutsche Stimmenthaltung als Versagen. Auf der anderen Seite wird die These vertreten, dass die Voraussetzungen für ein militärisches Eingreifen im Sinne der R2P nicht vorgelegen haben, der Sicherheitsrat also seine Kompetenz missbraucht habe. Hier interpretiert man die Stimmenthaltung als ein Festhalten an der grundlegenden Friedensorientierung der deutschen Sicherheitspolitik. Der vorliegende Band dokumentiert Flügelpositionen dieser Debatte. Mit Beiträgen von: Christian Tomuschat, Reinhard Merkel, August Pradetto und Bruno Schoch.

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Die Friedensbedrohung gemäß Art. 39 UN-Charta i...
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Am 17. März 2011 erliess der UN-Sicherheitsrat Resolution 1973. In dieser Resolution ermächtigte er die UN-Mitgliedsstaaten dazu, militärisch im Libyen-Konflikt zu intervenieren. Nach Artikel 39 UN-Charta ist Voraussetzung für eine derartige Ermächtigung, dass eine Friedensbedrohung vorliegt. Aufgrund der Souveränität der Staaten ist eine solche ursprünglich nur angenommen worden, wenn zwischenstaatliche Konflikte vorlagen. Inwieweit und unter welchen Voraussetzungen mittlerweile auch innerstaatliche Konflikte als Friedensbedrohung angesehen werden können und ob der Konflikt 2011 in Libyen diese Kriterien erfüllt, ist Gegenstand dieser Untersuchung.

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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,5, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: B.A.: Politik- und Verwaltungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1 Ziel der Arbeit 2011 begann für Deutschland eine neue Periode als nicht-ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates. Diese wurde allgemein als gute Werbung für einen ständigen Sitz im selben Gremium aufgefasst, falls eine Reform des Rates zustande kommen würde. Der ständige Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen, Peter Wittig, wies im Deutschlandfunk darauf hin, dass Deutschland als nicht-ständiges Mitglied unter genauer Beobachtung stünde (vgl. Deutschlandfunk 2010: Internetquelle 5). Mangelhaft bewertete Arbeit innerhalb des Rates dürfte also die Chancen auf den seit 1992 von verschiedenen Bundesregierungen angestrebten ständigen Sitz im Sicherheitsrat deutlich verringern. Auf Grund der starken internationalen Kritik muss also danach gefragt werden, warum die Entscheidung für eine Enthaltung geschah und ob nicht eine andere Abstimmungsweise positivere Konsequenzen für die Entscheidungsträger der deutschen Politik nach sich gezogen hätte. Die zentrale Forschungsfrage dieser Bachelor-Arbeit fragt folglich nach dem Grund für diese Enthaltung der deutschen Bundesregierung bei der Abstimmung des UN-Sicherheitsrat zur Einrichtung und Überwachung einer Flugverbotszone in Libyen. Darüber stehen die Konsequenzen dieser Entscheidung einerseits für das Streben nach einem ständigen Sitz bzw. andererseits für die Beteiligten Personen und Gruppen im Fokus des Interesses der Arbeit.

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Warum enthielt sich Deutschland bei der Abstimm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Aussenpolitik, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausarbeitung befasst sich mit dem Libyenkonflikt und der Stimmenthaltung Deutschlands. Sie versucht die Stimmenthaltung Deutschlands im UN-Sicherheitsrat mit der Theorie des Liberalismus der Internationalen Beziehungen zu erklären. Zur besseren Einführung in die Thematik enthält die Arbeit ein kurzen Rückblick der letzten zehn Jahre bis zum Konfliktausbruch. Die einzelnen Etappen im Rückblick, lassen aneinandergereiht bereits früh erahnen, dass diese sich in einer kriegerischen Auseinandersetzung entladen müssen, da zu viele Interessen bzw. Präferenzen sich in Opposition zueinander befinden. Aus diesen Gegebenheiten und mit Hilfe der Theorie des Liberalismus wird versucht die Stimmenthaltung Deutschlands zu erklären. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Theorien des Liberalismus in den Internationalen Beziehungen 2.1. Grundgedanke des (ökonomischen) Liberalismus in den Internationalen Beziehungen 2.2. Liberalismus nach Andrew Moravcsik 2.3. Liberales ökonomisches Model 3. Warum enthielt sich Deutschland bei der Abstimmung zur UN-Resolution 1973, welche eine militärische Intervention in Form einer Flugverbotszone in Libyen legitimierte, der Stimme? 3.1. Vorgeschichte 3.2. Analyse deutscher Präferenzen und die daraus folgende Stimmenthaltung im UN-Sicherheitsrat 4. Fazit Literaturverzeichnis 1. Einleitung Deutschland eckt seit der wiedergewonnenen vollen Souveränität, zunehmend an den Vorstellungen seiner traditionellen Verbündeten, wie Frankreich [...] an. Es kündigte auf wirtschaftlicher Ebene Zusammenarbeiten auf, wie das deutsch-französische Atomprogramm Areva, nur um sich daraufhin nach Osten [...] zu orientieren, was bei den westlichen Nachbarn Deutschlands auch heute noch den 'Rapallo-Komplex' auslöst. Auf internationaler Ebene stösst es seinem engsten Verbündeten den USA gegen das Bein, als sich Deutschland nicht am Irak-Krieg beteiligen möchte, nur um dann eine Achse mit Russland und Frankreich gegen den Irak-Krieg zu bilden. Es schwört der Atomenergie ab, was bei den amerikanischen Verbündeten Befürchtungen auslöst, dass Deutschland zu sehr in die energiepolitischen Fänge Russlands kommt. Und im Fall Libyen enthält es sich im UN-Sicherheitsrat der Stimme und stimmt somit gegen seine Verbündeten. Was treibt Deutschland dazu in [...] seiner Aussenpolitik als zunehmender Unsicherheitsfaktor betrachtet zu werden? Am Beispiel des Libyen-Konflikts versucht diese Ausarbeitung, Deutschlands Stimmenthaltung [...] erklären....

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Die Lybien-Intervention. Warum sich Deutschland...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Aussenpolitik, Note: 2,3, Universität Regensburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Internationale Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang Februar 2011 brach in Nordafrika die Arabische Revolution aus und zog in Libyen einen Volksaufstand gegen das diktatorische Regime Muammar al-Gaddafis nach sich. Die Ereignisse sorgten in der UN sowie unter den Mitgliedsstaaten der NATO für Überraschung und Besorgnis. Die durch Repression hervorgerufene revolutionäre Stimmung drohte, in einen unmittelbaren Bürgerkrieg auszuarten. Es stellte sich nunmehr die Frage nach einer angemessenen Reaktion, um die internationale Sicherheit und die Einhaltung der Menschenrechte zu wahren. Als der Weltsicherheitsrat am 17. März mit der Resolution 1973 schliesslich über das weitere Vorgehen abstimmte, wurden die Beteiligten ein zweites Mal überrascht: Deutschland enthielt sich seiner Stimme und sprach sich somit - entgegen dem Stimmverhalten seiner engsten Verbündeten - nicht für eine Intervention in Libyen aus. Der Entschluss zog heftige Debatten nach sich, sowohl im Aus- als auch im Inland. Massive Kritik hagelte auf die Köpfe der Entscheidungsträger nieder: Deutschland habe mit seinen wichtigsten Traditionslinien gebrochen und die transatlantischen Beziehungen vernachlässigt, wenn nicht sogar aufs Spiel gesetzt. Doch hatte die Bundesrepublik bereits im Vorfeld der Unruhen ihre Skepsis gegenüber der Herrschaft al-Gadaffis ausgesprochen. Anders als Frankreich oder Italien hatte sie keine engen Beziehungen zu dem Oberst gepflegt, auch wurde er niemals innerhalb Deutschlands empfangen. Und obwohl sie sich nicht militärisch beteiligen wollte, erklärte die Regierung nach dem Resolutionsbeschluss, dass ein Eingreifen richtig sei und sprach den teilnehmenden Staaten bestmögliche Unterstützung zu. Das Verhalten scheint widersprüchlich und die Enthaltung Deutschlands überrascht dadurch umso mehr. Vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit folgender Frage: Wieso enthielt sich die Bundesrepublik Deutschland im UN-Sicherheitsrat angesichts der Libyenintervention ihrer Stimme, wenn sie die Unterstützung der Rebellen als moralisch gegeben betrachtete?

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Die Friedensbedrohung gemäß Art. 39 UN-Charta i...
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Am 17. März 2011 erließ der UN-Sicherheitsrat Resolution 1973. In dieser Resolution ermächtigte er die UN-Mitgliedsstaaten dazu, militärisch im Libyen-Konflikt zu intervenieren. Nach Artikel 39 UN-Charta ist Voraussetzung für eine derartige Ermächtigung, dass eine Friedensbedrohung vorliegt. Aufgrund der Souveränität der Staaten ist eine solche ursprünglich nur angenommen worden, wenn zwischenstaatliche Konflikte vorlagen. Inwieweit und unter welchen Voraussetzungen mittlerweile auch innerstaatliche Konflikte als Friedensbedrohung angesehen werden können und ob der Konflikt 2011 in Libyen diese Kriterien erfüllt, ist Gegenstand dieser Untersuchung.

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