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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zu...
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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zum Libyen-Einsatz ab 24.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zum Libyen-Einsatz ab 16.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zum Libyen-Einsatz ab 24.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.07.2020
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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zu...
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Die deutsche Enthaltung im UN-Sicherheitsrat zum Libyen-Einsatz ab 16.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 07.07.2020
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Die Schutzverantwortung
36,00 € *
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Die Resolution 1973 und die damit legitimierte militärische Intervention in Libyen im Frühjahr 2011 feierten zahlreiche Politiker, Völkerrechtler und Journalisten als Durchbruch des Konzepts der Responsibility to Protect (R2P) bzw. der Schutzverantwortung. Erstmals, so der Tenor, entschloss sich der UN-Sicherheitsrat, die Prinzipien des R2P-Konzepts anzuwenden, um mit Waffengewalt den Schutz der libyschen Zivilbevölkerung sicherzustellen. Dieser Überzeugung geht die vorliegende Arbeit nach. Im Lichte der Schutzverantwortung untersucht sie das Zustandekommen der Resolution 1973 im UN-Sicherheitsrat. Welche Strategien, Argumente und Begriffe enthielt die Abstimmungsbegründung der USA, Südafrikas, Brasiliens, Indiens, Russlands und Chinas? Diese werden vor dem Hintergrund zweier vertretener Verständnisweisen des R2P-Konzepts analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Die Friedensbedrohung gemäß Art. 39 UN-Charta i...
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Am 17. März 2011 erließ der UN-Sicherheitsrat Resolution 1973. In dieser Resolution ermächtigte er die UN-Mitgliedsstaaten dazu, militärisch im Libyen-Konflikt zu intervenieren. Nach Artikel 39 UN-Charta ist Voraussetzung für eine derartige Ermächtigung, dass eine Friedensbedrohung vorliegt. Aufgrund der Souveränität der Staaten ist eine solche ursprünglich nur angenommen worden, wenn zwischenstaatliche Konflikte vorlagen. Inwieweit und unter welchen Voraussetzungen mittlerweile auch innerstaatliche Konflikte als Friedensbedrohung angesehen werden können und ob der Konflikt 2011 in Libyen diese Kriterien erfüllt, ist Gegenstand dieser Untersuchung.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Gewalt für den Frieden?
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Rwanda 1994: Völkermord - die Welt schaut zu. Kosovo 1999: Die NATO bombardiert im Namen der Menschenrechte, doch ohne Rechtfertigung durch den UN-Sicherheitsrat. Libyen 2011: Die NATO überschreitet ihr Mandat zur Errichtung einer Flugverbotszone und trägt maßgeblich zum regime change bei. In Rwanda reagierte die internationale Staatengemeinschaft zu langsam, im Kosovo handelte sie völkerrechtswidrig und in Libyen mindestens fragwürdig.Bewaffnetes Vorgehen im Dienste des Friedens muss sich zumeist der polarisierten Debatte zwischen einem moralischen Imperativ der staatengemeinschaftlichen Solidarität einerseits und der völkerrechtlichen Legitimität andererseits stellen. Dieses Buch zur 31. Internationalen Sommerakademie der Friedensburg Schlaining will einen kritischen Beitrag zu dieser Diskussion leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Libyen: Missbrauch der Responsibility to Protect?
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2011 mandatierte der UN-Sicherheitsrat militärische Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung in Libyen. Eine Koalition unter der Führung von Frankreich und England legte dieses Mandat als Legitimation für den militärischen Sturz Gaddafis aus. Deutschland enthielt sich im Sicherheitsrat mit Russland und China der Stimme und beteiligte sich an dem Eingreifen nicht. In der deutschen Debatte streuen die Positionen weit: Auf der einen Seite sieht man im Beschluss des Sicherheitsrates und dem militärischen Vorgehen einen Schritt nach vorn in der völkerrechtlichen Umsetzung der sogenannten Responsibility to Protect , der Schutzverantwortung. Hier gilt die deutsche Stimmenthaltung als Versagen. Auf der anderen Seite wird die These vertreten, dass die Voraussetzungen für ein militärisches Eingreifen im Sinne der R2P nicht vorgelegen haben, der Sicherheitsrat also seine Kompetenz missbraucht habe. Hier interpretiert man die Stimmenthaltung als ein Festhalten an der grundlegenden Friedensorientierung der deutschen Sicherheitspolitik. Der vorliegende Band dokumentiert Flügelpositionen dieser Debatte.Mit Beiträgen von:Christian Tomuschat, Reinhard Merkel, August Pradetto und Bruno Schoch.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Gewalt für den Frieden?
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Rwanda 1994: Völkermord - die Welt schaut zu. Kosovo 1999: Die NATO bombardiert im Namen der Menschenrechte, doch ohne Rechtfertigung durch den UN-Sicherheitsrat. Libyen 2011: Die NATO überschreitet ihr Mandat zur Errichtung einer Flugverbotszone und trägt massgeblich zum regime change bei. In Rwanda reagierte die internationale Staatengemeinschaft zu langsam, im Kosovo handelte sie völkerrechtswidrig und in Libyen mindestens fragwürdig. Bewaffnetes Vorgehen im Dienste des Friedens muss sich zumeist der polarisierten Debatte zwischen einem moralischen Imperativ der staatengemeinschaftlichen Solidarität einerseits und der völkerrechtlichen Legitimität andererseits stellen. Dieses Buch zur 31. Internationalen Sommerakademie der Friedensburg Schlaining will einen kritischen Beitrag zu dieser Diskussion leisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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