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Die Responsibility to Protect im Spannungsverhältnis von staatlicher Souveränität und internationaler Schutzverantwortung ab 12.99 € als pdf eBook: Am Beispiel der Intervention im Libyen-Konflikt 2011. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Die Responsibility to Protect im Spannungsverhältnis von staatlicher Souveränität und internationaler Schutzverantwortung ab 13.99 € als Taschenbuch: Am Beispiel der Intervention im Libyen-Konflikt 2011. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Die Responsibility to Protect im Spannungsverhältnis von staatlicher Souveränität und internationaler Schutzverantwortung ab 13.99 EURO Am Beispiel der Intervention im Libyen-Konflikt 2011. 1. Auflage

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Die Responsibility to Protect im Spannungsverhältnis von staatlicher Souveränität und internationaler Schutzverantwortung ab 12.99 EURO Am Beispiel der Intervention im Libyen-Konflikt 2011

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Humanitäre Intervention durch die Vereinten Nat...
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Militärisches Einschreiten zur Beendigung massiver Menschenrechts-verletzungen kann von den Vereinten Nationen als wesentliches Instrument zum Schutz der Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Die Erfassung der konkreten völkerrechtlichen Zulässigkeit der humanitären Intervention ist auf Grund der vielerorts brodelnden Krisenherde von stets aktueller Bedeutung. Neben möglichen Kontrollmechanismen zur Begrenzung der Missbrauchsgefahr durch die Intervenienten selbst (Stichwort Individualrechtsschutz durch die EMRK) wird aufgezeigt, dass in der einschlägigen Praxis des Sicherheitsrates - siehe etwa auch Libyen 2011 - eine eindeutige Rechtsfortentwicklung zu erkennen ist. So steht hier die staatliche Souveränität auf der Zerreißprobe und stellt sich die zu untersuchende Frage des Bürgerkrieges als noch dem betroffenen Staat vorbehaltene, innere Angelegenheit oder als doch bereits zum Eingriff von außen berechtigendes Geschehen. Zudem eröffnet der Blick auf eine allfällige völkergewohnheitsrechtliche Geltung der humanitären Intervention und die dafür notwendige Länderanalyse neue Perspek-tiven.

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Die Friedensbedrohung gemäß Art. 39 UN-Charta i...
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Am 17. März 2011 erließ der UN-Sicherheitsrat Resolution 1973. In dieser Resolution ermächtigte er die UN-Mitgliedsstaaten dazu, militärisch im Libyen-Konflikt zu intervenieren. Nach Artikel 39 UN-Charta ist Voraussetzung für eine derartige Ermächtigung, dass eine Friedensbedrohung vorliegt. Aufgrund der Souveränität der Staaten ist eine solche ursprünglich nur angenommen worden, wenn zwischenstaatliche Konflikte vorlagen. Inwieweit und unter welchen Voraussetzungen mittlerweile auch innerstaatliche Konflikte als Friedensbedrohung angesehen werden können und ob der Konflikt 2011 in Libyen diese Kriterien erfüllt, ist Gegenstand dieser Untersuchung.

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Die Friedensbedrohung gemäß Art. 39 UN-Charta i...
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Am 17. März 2011 erliess der UN-Sicherheitsrat Resolution 1973. In dieser Resolution ermächtigte er die UN-Mitgliedsstaaten dazu, militärisch im Libyen-Konflikt zu intervenieren. Nach Artikel 39 UN-Charta ist Voraussetzung für eine derartige Ermächtigung, dass eine Friedensbedrohung vorliegt. Aufgrund der Souveränität der Staaten ist eine solche ursprünglich nur angenommen worden, wenn zwischenstaatliche Konflikte vorlagen. Inwieweit und unter welchen Voraussetzungen mittlerweile auch innerstaatliche Konflikte als Friedensbedrohung angesehen werden können und ob der Konflikt 2011 in Libyen diese Kriterien erfüllt, ist Gegenstand dieser Untersuchung.

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Warum enthielt sich Deutschland bei der Abstimm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Aussenpolitik, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausarbeitung befasst sich mit dem Libyenkonflikt und der Stimmenthaltung Deutschlands. Sie versucht die Stimmenthaltung Deutschlands im UN-Sicherheitsrat mit der Theorie des Liberalismus der Internationalen Beziehungen zu erklären. Zur besseren Einführung in die Thematik enthält die Arbeit ein kurzen Rückblick der letzten zehn Jahre bis zum Konfliktausbruch. Die einzelnen Etappen im Rückblick, lassen aneinandergereiht bereits früh erahnen, dass diese sich in einer kriegerischen Auseinandersetzung entladen müssen, da zu viele Interessen bzw. Präferenzen sich in Opposition zueinander befinden. Aus diesen Gegebenheiten und mit Hilfe der Theorie des Liberalismus wird versucht die Stimmenthaltung Deutschlands zu erklären. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Theorien des Liberalismus in den Internationalen Beziehungen 2.1. Grundgedanke des (ökonomischen) Liberalismus in den Internationalen Beziehungen 2.2. Liberalismus nach Andrew Moravcsik 2.3. Liberales ökonomisches Model 3. Warum enthielt sich Deutschland bei der Abstimmung zur UN-Resolution 1973, welche eine militärische Intervention in Form einer Flugverbotszone in Libyen legitimierte, der Stimme? 3.1. Vorgeschichte 3.2. Analyse deutscher Präferenzen und die daraus folgende Stimmenthaltung im UN-Sicherheitsrat 4. Fazit Literaturverzeichnis 1. Einleitung Deutschland eckt seit der wiedergewonnenen vollen Souveränität, zunehmend an den Vorstellungen seiner traditionellen Verbündeten, wie Frankreich [...] an. Es kündigte auf wirtschaftlicher Ebene Zusammenarbeiten auf, wie das deutsch-französische Atomprogramm Areva, nur um sich daraufhin nach Osten [...] zu orientieren, was bei den westlichen Nachbarn Deutschlands auch heute noch den 'Rapallo-Komplex' auslöst. Auf internationaler Ebene stösst es seinem engsten Verbündeten den USA gegen das Bein, als sich Deutschland nicht am Irak-Krieg beteiligen möchte, nur um dann eine Achse mit Russland und Frankreich gegen den Irak-Krieg zu bilden. Es schwört der Atomenergie ab, was bei den amerikanischen Verbündeten Befürchtungen auslöst, dass Deutschland zu sehr in die energiepolitischen Fänge Russlands kommt. Und im Fall Libyen enthält es sich im UN-Sicherheitsrat der Stimme und stimmt somit gegen seine Verbündeten. Was treibt Deutschland dazu in [...] seiner Aussenpolitik als zunehmender Unsicherheitsfaktor betrachtet zu werden? Am Beispiel des Libyen-Konflikts versucht diese Ausarbeitung, Deutschlands Stimmenthaltung [...] erklären....

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Die Friedensbedrohung gemäß Art. 39 UN-Charta i...
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Am 17. März 2011 erließ der UN-Sicherheitsrat Resolution 1973. In dieser Resolution ermächtigte er die UN-Mitgliedsstaaten dazu, militärisch im Libyen-Konflikt zu intervenieren. Nach Artikel 39 UN-Charta ist Voraussetzung für eine derartige Ermächtigung, dass eine Friedensbedrohung vorliegt. Aufgrund der Souveränität der Staaten ist eine solche ursprünglich nur angenommen worden, wenn zwischenstaatliche Konflikte vorlagen. Inwieweit und unter welchen Voraussetzungen mittlerweile auch innerstaatliche Konflikte als Friedensbedrohung angesehen werden können und ob der Konflikt 2011 in Libyen diese Kriterien erfüllt, ist Gegenstand dieser Untersuchung.

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