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Die Sanktionen gegen Libyen
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Die Sanktionen gegen Libyen ab 99.95 € als Taschenbuch: Sanktionen im modernen Völkerrecht und in der Staatenpraxis sowie ihre Anwendung am Beispiel Libyen. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.12.2019
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Wandkalender 2020 DIN A2 Libyen - Das Manifest ...

Sprache: Deutsch Titel: Libyen - Das Manifest A2 quer Titelzusatz: Unendliche Weiten der Sahara (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Dr. Guenter Zoehrer © Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 6. Édition 2019 Kalenderjahr: 2020 Seiten: 14 Genre:

Anbieter: Qualigo
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Die Sanktionen gegen Libyen
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Die Sanktionen gegen Libyen ab 99.95 EURO Sanktionen im modernen Völkerrecht und in der Staatenpraxis sowie ihre Anwendung am Beispiel Libyen

Anbieter: ebook.de
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Schrage, Marco: Intervention in Libyen (Buch)

Erscheinungsdatum: 01.07.2016 Medium: Buch Einband: Gebunden Titel: Intervention in Libyen Titelzusatz: Eine Bewertung der multilateralen militaerischen Intervention zu humanitaeren Zwecken aus Sicht katholischer Friedensethik Autor: Schrage, Marco

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Nahost Jahrbuch 1998
34,90 CHF *
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Das Jahrbuch bietet über zwanzig Länderanalysen mitInformationen zu den politischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen undEntwicklungen innerhalb des Berichtsjahres, ergänzt durch eine ausführlicheChronologie. Dazu wird in einem zweiten Abschnitt auf wichtigeregionalpolitische Konflikte, Ereignisse und Entwicklungen eingegangen. Zusammen mit den Hinweisen auf zentrale Dokumente (Verträge,Reden) und der Bibliographie mit den neuesten Publikationen zumBerichtszeitraum entsteht so ein Nachschlagewerk, das Studenten und Lehrernebenso wie Journalisten einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse indie Hand gibt und die Informationen zur Tagespolitik in den strukturellen Kontextstellt. Aus dem Inhalt: I. Die Entwicklung 1998 im Überblick Die Beziehungen Bundesrepublik Deutschland - Nahost 1998 Die politische Entwicklung 1998 im Überblick Die ökonomische Entwicklung 1998 im Überblick Gesamtchronologie Nahost 1998  II. Länderbeiträge/Organisationen 1998 Ägypten Afghanistan Algerien Golfstaaten (Bahrain, Kuwait, Oman, Qatar, VAE) Irak Iran Israel Jemen Jordanien Libanon Libyen Marokko Mauretanien Pakistan Saudi-Arabien Sudan Syrien Türkei Tunesien Westsahara Palästina (Autonomie Gebiete/PLO) Regionalorganisationen (AL, AMU, GKR, OIK, OPEC)  III. Konflikte und gesellschaftliche Entwicklungen Die Kontroverse um die Feiern zum Ägypten-Feldzug Napoleons Die nachfolge in Nordafrika und Nahost und möglicheGefahrenpotentiale Medien und Demokratisierung im Nahen Osten. Regionale undglobale Einflussfaktoren Die irakische Wirtschaft unter den UNO-Sanktionen: diegegenwärtige Situation und Rehabilitierungsaussichten Russische Politik im Spannungsraum zwischen dem Irak, Iran, derTürkei und dem Kaspischen Meer  Dokumente Auswahlbibliographie

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Taschenbuch: Die Sanktionen gegen Libyen - nur ...

Kaufen Sie den Artikel Die Sanktionen gegen Libyen (Sanktionen im modernen Völkerrecht und in der Staatenpraxis sowie ihre Anwendung am Beispiel Libyen) von Almut Hinz als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 99,95 EUR bei averdo:

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Die 'Responsibility to Protect' im Spannungsver...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept der RtoP näher zu betrachten und sich zu fragen, inwiefern das Konzept im Libyen-Konflikt bestand hat. Zur Erörterung der Frage wird vorab auf den Souveränitätsbegriff eingegangen und erläutert, warum eine Neuinterpretation des Begriffs nötig war, damit sich die RtoP international etablieren konnte. Im zweiten Teil der Arbeit wird auf die Entwicklung sowie auf das Konzept der RtoP eingegangen. Anschliessend wird der Verlauf des Konfliktes in Libyen erläutert um zu klären, warum der Sicherheitsrat Sanktionen und eine militärisches Eingreifen durch die Resolutionen 1970 und 1973 bewilligte.

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Taschenbuch: Strabos Erdkunde von Libyen - nur ...

Kaufen Sie den Artikel Strabos Erdkunde von Libyen von Ferdinand Strenger als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 14,50 EUR bei averdo: Portofrei; Schnelle Lieferung; 30 Tage Widerrufsrecht; Käuferschutz durch PayPal; Keine Anmeldung

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Der Libyen-Einsatz der NATO unter der Betrachtu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die VN-proklamierte 'Responsibility to Protect' - Genese und Problematik, Sprache: Deutsch, Abstract: Dies ist eine Hausarbeit über die R2P oder auch Responsibility to Protect und ihre erste Durchführung im Libyenkrieg. Die Hausarbeit hat das Ziel, den Aspekt der militärischen Intervention in der Responsibility to Protect näher zu betrachten, um somit das Für und Wider bezüglich einer militärischen Intervention zum Schutz von Menschenleben in Libyen zu erläutern. Des Weiteren soll die praktische Anwendung der R2P in Bezug auf humanitäre Interventionen am Beispiel Libyens näher untersucht werden. Aus diesem Grund werden folgende Fragen zur inhaltlichen Analyse der Schutzverantwortung betrachtet: Wie weit dürfen, nach der R2P, die Massnahmen einer Intervention gehen um einem Volk in Bedrängnis zu helfen? Ist ein Regimewechsel legitim oder reichen auch bis zu einen bestimmten Grad Sanktionen aus, um das Leiden und Sterben Unschuldiger zu vereiteln oder zu stoppen? Wie weit legitimierte die R2P den NATO-Einsatz in Libyen? War der Machtsturz des Regimes nach den Prinzipien der R2P unausweichlich?

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Stand: 14.12.2019
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Taschenbuch: DuMont Kunst-Reiseführer Libyen - ...

Kaufen Sie den Artikel DuMont Kunst-Reiseführer Libyen (Tripolitanien, Syrtebogen, Fezzan und die Kyrenaika) von Joachim Willeitner als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 25,90 EUR bei averdo: Portofrei; Schnelle Lieferung; 30 Tage

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Stand: 14.12.2019
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Die Sanktionen gegen Libyen
155,00 CHF *
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Thema des Buches ist die grunds¿liche Auseinandersetzung mit Sanktionen als Mittel der internationalen Politik am Beispiel Libyens. Die Darstellung der rechtlichen Grundlagen verdeutlicht die rechtstheoretische Konzeption von Sanktionen. Ihre Anwendung gegen¿ber Libyen durch die USA, die Vereinten Nationen und Deutschland zeigt, da¿Sanktionsanwenderstaaten Zw¿en unterliegen k¿nnen, die dem eigentlichen Zweck der Sanktion zuwiderlaufen. Im konkreten Falle Libyens kann insofern von einem Erfolg der Sanktionen gesprochen werden, als da¿die angestrebte Auslieferung mutma¿icher libyscher Attent¿r erreicht wurde. Allerdings hat Libyen es geschickt verstanden, Unterst¿tzung zu mobilisieren und im Gegenzug Druck insbesondere auf die USA und die Vereinten Nationen auszu¿ben. Aus dem Inhalt: Sanktionen als Mittel der internationalen Politik - Die Geschichte Libyens bis zur Verh¿ung der Sanktionen - US-amerikanische unilaterale Sanktionen gegen Libyen - Historische und aktuelle Spezifika politisch-wirtschaftlicher Interessen der USA - Multilaterale Sanktionen der Vereinten Nationen sowie der EG/EU und ihre Umsetzung in Deutschland - Die Auswirkungen der VN-Sanktionen gegen Libyen - Der Weg zur Aufhebung der VN-Sanktionen gegen Libyen.

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Stand: 14.12.2019
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Die 'Responsibility to Protect' im Spannungsver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept der RtoP näher zu betrachten und sich zu fragen, inwiefern das Konzept im Libyen-Konflikt bestand hat. Zur Erörterung der Frage wird vorab auf den Souveränitätsbegriff eingegangen und erläutert, warum eine Neuinterpretation des Begriffs nötig war, damit sich die RtoP international etablieren konnte. Im zweiten Teil der Arbeit wird auf die Entwicklung sowie auf das Konzept der RtoP eingegangen. Anschliessend wird der Verlauf des Konfliktes in Libyen erläutert um zu klären, warum der Sicherheitsrat Sanktionen und eine militärisches Eingreifen durch die Resolutionen 1970 und 1973 bewilligte.

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Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen von UN-Mi...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 15, Gustav-von-Schlör-Schule Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule, Weiden, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ihr seid jetzt also auch mit den Facebook-Kids zusammen' so begann der sogenannte Bruder Führer Gadaffi ein folgeschweres Gespräch mit vier oppositionellen Juristen aus Bengasi. Dies zeigt von der Arroganz des Revolutionsführers und Ignoranz der Lage in seinem eigenen Land. Denn direkt nach diesem Gespräch vereinbarten die vier Rechtsgelehrten 'den 17. Februar zum Tag des Zorns auszurufen', der unter anderem ein Auslöser für die darauf folgenden Ausschreitungen in Libyen war und ein Einschreiten der westlichen Welt nach sich zog. Mit dem Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings, den Revolutionen im Nahen Osten am Anfang 2011, änderte sich die Machtstruktur in der arabischen Welt grundlegend. Besonders in Libyen kam es dabei zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der Bevölkerung und der Regierung, bei denen sich Gaddafis Militärapparat mit seiner gesamten Macht gegen die drohende Veränderung stemmte. Um die Bevölkerung zu schützen, musste die UN handeln. Sie verhängte Sanktionen, Reiseverbote und ermöglichte die Einrichtung einer Flugverbotszone über dem Nachbarland Ägyptens. Die Vereinten Nationen sind eine weltweite Organisation, die der internationalen Friedenssicherung dient. Winston Churchill sagte einmal: 'Die UNO wurde nicht gegründet, um uns den Himmel zu bringen, sondern um uns vor der Hölle zu bewahren'. Dies trifft oft sehr genau auf die Missionen der Vereinten Nationen und besonders den Einsatz im Norden Afrikas zu. Aufgrund dieser aktuellen und schwerwiegenden Geschehnisse habe ich mich näher mit der UNO, ihrer Struktur, den Handlungsmöglichkeiten bei internationalen Konflikten und insbesondere ihrem Eingreifen in der Libyen-Krise beschäftigt. Des Weiteren habe ich mich mit grundlegenden Problemen der Vereinten Nationen und Kontroversen in ihrer Libyenpolitik auseinandergesetzt, die gut mit der nebenstehenden Karrikatur, durch den Widerspruch, dass eine Weltfriedensorganisation einen Kampfeinsatz initiieren, karikiert werden.

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Das 'grüne Erdöl' - Libyens Erdölressourcen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Politikwissenschaft), Veranstaltung: SE Politik und Wirtschaft: Die Bedeutung des strategischen Rohstoffs Erdöl, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Dezember 2004 hatte ich die Möglichkeit, an einem Blockseminar über Internationale Politik teilzunehmen, welches als zentrales Thema die strategische Bedeutung des Rohstoffs Erdöl hatte. Unter vielen interessanten Themen, die während des Seminars angesprochen wurden, fiel es mir anfänglich schwer, mich für ein spezifisches Land bzw. eine bestimmte Problematik zu entscheiden. Die Wahl ist schlussendlich aus folgenden Gründen auf Libyen gefallen: Als Südtiroler und italienischer Staatsbürger ist es besonders interessant, sich mit der ehemaligen italienischen Kolonie zu beschäftigen. Ausserdem hat Italien weiterhin viele Interessen in Libyen: Zwischen Rom und Tripolis bestehen wichtige wirtschaftliche Beziehungen. Diese Verbindung hat sich vor allem nach Aufhebung der UN-Sanktionen intensiviert. Natürlich ist Libyen auch ein wichtiger Handelspartner für andere Nationen, vor allem weil auf libyschem Staatsgebiet noch reichlich Erdöl und Erdgas vorhanden sind bzw. vermutet wird. Dies ist auch der Anstoss für diese Seminararbeit und hilft mir, meine wissenschaftliche Fragestellung zu formulieren: Nach Aufhebung der bis September 2003 auf Libyen verhängten Sanktionen nehmen mehrere Erdölgesellschaften ihre Geschäfte wieder auf oder versuchen ihren Anteil im Land zu expandieren. Auch aus diesem Grund befindet sich das Land in einer Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs. Kann Libyen Algerien als wichtigsten Exporteur nach Europa ablösen, bzw. kann Libyen Nigeria dessen Position als bedeutendster Erdölexporteur in Afrika streitig machen? Diese Arbeit ist in zwei Teile gegliedert, einerseits einen einleitenden theoretischen Teil und andererseits einen empirischen Hauptteil. Während sich der theoretische Teil mit der Dependenztheorie beschäftigt, wird im empirischen Teil ein kurzer historischer Überblick gegeben, der von der Machtübernahme Muammar Gaddafis bis zur vollständigen Aufhebung der Sanktionen 2003 reicht. Anschliessend wird auf die wichtigen Handelsbeziehungen zwischen Tripolis und den europäischen Partnern verwiesen. Zurzeit fördern hauptsächlich Betriebe aus dem alten Kontinent Erdöl auf libyschem Territorium. Aus diesem Grund war die vierte Lizenzvergabe zur Exploration von Erdöl und anderen Ressourcen zu Beginn dieses Jahres sehr wichtig für US-amerikanische Betriebe, um auf libyschem Boden Fuss zu fassen.

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