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Die Sanktionen gegen Libyen
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Die Sanktionen gegen Libyen ab 99.95 € als Taschenbuch: Sanktionen im modernen Völkerrecht und in der Staatenpraxis sowie ihre Anwendung am Beispiel Libyen. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Die Sanktionen gegen Libyen
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Die Sanktionen gegen Libyen ab 99.95 EURO Sanktionen im modernen Völkerrecht und in der Staatenpraxis sowie ihre Anwendung am Beispiel Libyen

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.07.2020
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Libyen
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Mehr als zwei Jahrzehnte nach der Auferlegung erster einseitiger Sanktionen gegen Libyen stehen die Chancen für eine Wiedereingliederung des Landes in die internationale Politik und Wirtschaft derzeit sehr gut. Libyen ist es zweifellos auch zu wünschen, wieder in die internationale Staatengemeinschaft integriert zu werden und den damit letztlich verbundenen Wirtschaftsaufschwung vollziehen zu können. In diesem Zusammenhang zeigt sich Libyen gegenwärtig insbesondere an einer Diskussion über jede Art von Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland sehr interessiert.Davon ausgehend, daß sich Libyen für ausländische Unternehmen derzeit als attraktiver Markt darstellt, untersucht der Band mit Hilfe einer Analyse der politischen, volkswirtschaftlichen und marktspezifischen Gegebenheiten auch mögliche Chancen für Exporteure und Investoren.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Die Sanktionen gegen Libyen
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Thema des Buches ist die grundsätzliche Auseinandersetzung mit Sanktionen als Mittel der internationalen Politik am Beispiel Libyens. Die Darstellung der rechtlichen Grundlagen verdeutlicht die rechtstheoretische Konzeption von Sanktionen. Ihre Anwendung gegenüber Libyen durch die USA, die Vereinten Nationen und Deutschland zeigt, daß Sanktionsanwenderstaaten Zwängen unterliegen können, die dem eigentlichen Zweck der Sanktion zuwiderlaufen. Im konkreten Falle Libyens kann insofern von einem Erfolg der Sanktionen gesprochen werden, als daß die angestrebte Auslieferung mutmaßlicher libyscher Attentäter erreicht wurde. Allerdings hat Libyen es geschickt verstanden, Unterstützung zu mobilisieren und im Gegenzug Druck insbesondere auf die USA und die Vereinten Nationen auszuüben.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Nahost Jahrbuch 1998
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Das Jahrbuch bietet über zwanzig Länderanalysen mitInformationen zu den politischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen undEntwicklungen innerhalb des Berichtsjahres, ergänzt durch eine ausführlicheChronologie. Dazu wird in einem zweiten Abschnitt auf wichtigeregionalpolitische Konflikte, Ereignisse und Entwicklungen eingegangen. Zusammen mit den Hinweisen auf zentrale Dokumente (Verträge,Reden) und der Bibliographie mit den neuesten Publikationen zumBerichtszeitraum entsteht so ein Nachschlagewerk, das Studenten und Lehrernebenso wie Journalisten einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse indie Hand gibt und die Informationen zur Tagespolitik in den strukturellen Kontextstellt. Aus dem Inhalt: I. Die Entwicklung 1998 im Überblick Die Beziehungen Bundesrepublik Deutschland - Nahost 1998 Die politische Entwicklung 1998 im Überblick Die ökonomische Entwicklung 1998 im Überblick Gesamtchronologie Nahost 1998  II. Länderbeiträge/Organisationen 1998 Ägypten Afghanistan Algerien Golfstaaten (Bahrain, Kuwait, Oman, Qatar, VAE) Irak Iran Israel Jemen Jordanien Libanon Libyen Marokko Mauretanien Pakistan Saudi-Arabien Sudan Syrien Türkei Tunesien Westsahara Palästina (Autonomie Gebiete/PLO) Regionalorganisationen (AL, AMU, GKR, OIK, OPEC)  III. Konflikte und gesellschaftliche Entwicklungen Die Kontroverse um die Feiern zum Ägypten-Feldzug Napoleons Die nachfolge in Nordafrika und Nahost und möglicheGefahrenpotentiale Medien und Demokratisierung im Nahen Osten. Regionale undglobale Einflussfaktoren Die irakische Wirtschaft unter den UNO-Sanktionen: diegegenwärtige Situation und Rehabilitierungsaussichten Russische Politik im Spannungsraum zwischen dem Irak, Iran, derTürkei und dem Kaspischen Meer  Dokumente Auswahlbibliographie

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Die 'Responsibility to Protect' im Spannungsver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept der RtoP näher zu betrachten und sich zu fragen, inwiefern das Konzept im Libyen-Konflikt bestand hat. Zur Erörterung der Frage wird vorab auf den Souveränitätsbegriff eingegangen und erläutert, warum eine Neuinterpretation des Begriffs nötig war, damit sich die RtoP international etablieren konnte. Im zweiten Teil der Arbeit wird auf die Entwicklung sowie auf das Konzept der RtoP eingegangen. Anschliessend wird der Verlauf des Konfliktes in Libyen erläutert um zu klären, warum der Sicherheitsrat Sanktionen und eine militärisches Eingreifen durch die Resolutionen 1970 und 1973 bewilligte.

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Der Libyen-Einsatz der NATO unter der Betrachtu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die VN-proklamierte 'Responsibility to Protect' - Genese und Problematik, Sprache: Deutsch, Abstract: Dies ist eine Hausarbeit über die R2P oder auch Responsibility to Protect und ihre erste Durchführung im Libyenkrieg. Die Hausarbeit hat das Ziel, den Aspekt der militärischen Intervention in der Responsibility to Protect näher zu betrachten, um somit das Für und Wider bezüglich einer militärischen Intervention zum Schutz von Menschenleben in Libyen zu erläutern. Des Weiteren soll die praktische Anwendung der R2P in Bezug auf humanitäre Interventionen am Beispiel Libyens näher untersucht werden. Aus diesem Grund werden folgende Fragen zur inhaltlichen Analyse der Schutzverantwortung betrachtet: Wie weit dürfen, nach der R2P, die Massnahmen einer Intervention gehen um einem Volk in Bedrängnis zu helfen? Ist ein Regimewechsel legitim oder reichen auch bis zu einen bestimmten Grad Sanktionen aus, um das Leiden und Sterben Unschuldiger zu vereiteln oder zu stoppen? Wie weit legitimierte die R2P den NATO-Einsatz in Libyen? War der Machtsturz des Regimes nach den Prinzipien der R2P unausweichlich?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Die Sanktionen gegen Libyen
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Thema des Buches ist die grunds¿liche Auseinandersetzung mit Sanktionen als Mittel der internationalen Politik am Beispiel Libyens. Die Darstellung der rechtlichen Grundlagen verdeutlicht die rechtstheoretische Konzeption von Sanktionen. Ihre Anwendung gegen¿ber Libyen durch die USA, die Vereinten Nationen und Deutschland zeigt, da¿Sanktionsanwenderstaaten Zw¿en unterliegen k¿nnen, die dem eigentlichen Zweck der Sanktion zuwiderlaufen. Im konkreten Falle Libyens kann insofern von einem Erfolg der Sanktionen gesprochen werden, als da¿die angestrebte Auslieferung mutma¿icher libyscher Attent¿r erreicht wurde. Allerdings hat Libyen es geschickt verstanden, Unterst¿tzung zu mobilisieren und im Gegenzug Druck insbesondere auf die USA und die Vereinten Nationen auszu¿ben. Aus dem Inhalt: Sanktionen als Mittel der internationalen Politik - Die Geschichte Libyens bis zur Verh¿ung der Sanktionen - US-amerikanische unilaterale Sanktionen gegen Libyen - Historische und aktuelle Spezifika politisch-wirtschaftlicher Interessen der USA - Multilaterale Sanktionen der Vereinten Nationen sowie der EG/EU und ihre Umsetzung in Deutschland - Die Auswirkungen der VN-Sanktionen gegen Libyen - Der Weg zur Aufhebung der VN-Sanktionen gegen Libyen.

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Stand: 07.07.2020
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Die 'Responsibility to Protect' im Spannungsver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept der RtoP näher zu betrachten und sich zu fragen, inwiefern das Konzept im Libyen-Konflikt bestand hat. Zur Erörterung der Frage wird vorab auf den Souveränitätsbegriff eingegangen und erläutert, warum eine Neuinterpretation des Begriffs nötig war, damit sich die RtoP international etablieren konnte. Im zweiten Teil der Arbeit wird auf die Entwicklung sowie auf das Konzept der RtoP eingegangen. Anschliessend wird der Verlauf des Konfliktes in Libyen erläutert um zu klären, warum der Sicherheitsrat Sanktionen und eine militärisches Eingreifen durch die Resolutionen 1970 und 1973 bewilligte.

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