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Libyen: Missbrauch der Resposibillity to Protect?
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Kann sich das militärische Eingreifen in Libyen zu Recht auf die Responsibility to Protect berufen, oder nicht? Während der Politikwissenschaftler Bruno Schoch und der Völkerrechtler Christian Tomuschat dem Vorgehen der Allianz gegen Gaddafi positiv gegenüberstehen, erheben der Politikwissenschaftler August Pradetto und der Rechtsphilosoph Reinhard Merkel schwere Bedenken. Der Band bringt die Flügelpositionen der bundesrepublikanischen Debatte übersichtlich zusammen, so dass jeder Pro und Contra abwägen kann.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Libyen: Missbrauch der Responsibility to Protect?
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Erscheinungsdatum: 17.01.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Libyen: Missbrauch der Responsibility to Protect?, Redaktion: Beestermöller, Gerhard, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Libyen // Politik // Ausland // Internationales // außer Europa // seit 1945 // Sicherheit // militärisch // außenpolitisch // Sicherheitspolitik // Internationales Recht // Völkerrecht // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Friedensforschung // Konflikt // wirtschaftlich // politisch // Politikwissenschaft // Politologie // Friedens // und Konfliktforschung // Internationales Öffentliches Recht und Völkerrecht // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 139, Gewicht: 326 gr, Verkäufer: averdo

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Libyen: Missbrauch der Resposibillity to Protect?
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Erscheinungsdatum: 03/2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Libyen: Missbrauch der Resposibillity to Protect?, Redaktion: Beestermöller, Gerhard, Verlag: Aschendorff Verlag // Aschendorff, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Friedensforschung // Militär // Konflikt // wirtschaftlich // politisch // Friedens // und Konfliktforschung // Christentum, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 139, Reihe: Studien zur Friedensethik (Nr. 48), Gewicht: 315 gr, Verkäufer: averdo

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Libyen: Missbrauch der Responsibility to Protect?
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2011 mandatierte der UN-Sicherheitsrat militärische Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung in Libyen. Eine Koalition unter der Führung von Frankreich und England legte dieses Mandat als Legitimation für den militärischen Sturz Gaddafis aus. Deutschland enthielt sich im Sicherheitsrat mit Russland und China der Stimme und beteiligte sich an dem Eingreifen nicht. In der deutschen Debatte streuen die Positionen weit: Auf der einen Seite sieht man im Beschluss des Sicherheitsrates und dem militärischen Vorgehen einen Schritt nach vorn in der völkerrechtlichen Umsetzung der sogenannten Responsibility to Protect , der Schutzverantwortung. Hier gilt die deutsche Stimmenthaltung als Versagen. Auf der anderen Seite wird die These vertreten, dass die Voraussetzungen für ein militärisches Eingreifen im Sinne der R2P nicht vorgelegen haben, der Sicherheitsrat also seine Kompetenz missbraucht habe. Hier interpretiert man die Stimmenthaltung als ein Festhalten an der grundlegenden Friedensorientierung der deutschen Sicherheitspolitik. Der vorliegende Band dokumentiert Flügelpositionen dieser Debatte.Mit Beiträgen von:Christian Tomuschat, Reinhard Merkel, August Pradetto und Bruno Schoch.

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Libyen: Missbrauch der Responsibility to Protect?
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2011 mandatierte der UN-Sicherheitsrat militärische Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung in Libyen. Eine Koalition unter der Führung von Frankreich und England legte dieses Mandat als Legitimation für den militärischen Sturz Gaddafis aus. Deutschland enthielt sich im Sicherheitsrat mit Russland und China der Stimme und beteiligte sich an dem Eingreifen nicht. In der deutschen Debatte streuen die Positionen weit: Auf der einen Seite sieht man im Beschluss des Sicherheitsrates und dem militärischen Vorgehen einen Schritt nach vorn in der völkerrechtlichen Umsetzung der sogenannten Responsibility to Protect , der Schutzverantwortung. Hier gilt die deutsche Stimmenthaltung als Versagen. Auf der anderen Seite wird die These vertreten, dass die Voraussetzungen für ein militärisches Eingreifen im Sinne der R2P nicht vorgelegen haben, der Sicherheitsrat also seine Kompetenz missbraucht habe. Hier interpretiert man die Stimmenthaltung als ein Festhalten an der grundlegenden Friedensorientierung der deutschen Sicherheitspolitik. Der vorliegende Band dokumentiert Flügelpositionen dieser Debatte.Mit Beiträgen von:Christian Tomuschat, Reinhard Merkel, August Pradetto und Bruno Schoch.

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Mach, Norman: Die 'Responsibility to Protect' i...
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Erscheinungsdatum: 21.07.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die 'Responsibility to Protect' im aktuellen Libyen-Konflikt, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Mach, Norman, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 24, Gewicht: 43 gr, Verkäufer: averdo

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Lippold, Fabian: Responsibility to Protect
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Erscheinungsdatum: 18.05.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Responsibility to Protect, Titelzusatz: Die Anwendung der Schutzverantwortung im Fall Libyen, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Lippold, Fabian, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.01.2020
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Der Libyen-Krieg
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Im Gefolge der arabischen Rebellionen entwickelte sich im Frühjahr 2011 in Libyen ein neues Kriegsmodell: Eine Gruppe Aufständischer wurde mit Medienaufmerksamkeit sowie Waffen ausgerüstet. Sie erzwang einen mit einem UN-Mandat versehenen NATO-Einsatz "zum Schutze der Bevölkerung" und erreichte schließlich den Sturz Gaddafis und seines Regimes. Von den ungeheuren Öl-Vorräten Libyens wie auch von der Zerschlagung des staatlich-zentralisierten Bankenwesens war nur am Rande die Rede. Der Krieg wurde scheinbar aus der "Verantwortung zu schützen" geführt, in der Fachsprache "Responsibility to protect" genannt.

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Stand: 28.01.2020
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Der Libyen-Krieg
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Im Gefolge der arabischen Rebellionen entwickelte sich im Frühjahr 2011 in Libyen ein neues Kriegsmodell: Eine Gruppe Aufständischer wurde mit Medienaufmerksamkeit sowie Waffen ausgerüstet. Sie erzwang einen mit einem UN-Mandat versehenen NATO-Einsatz "zum Schutze der Bevölkerung" und erreichte schließlich den Sturz Gaddafis und seines Regimes. Von den ungeheuren Öl-Vorräten Libyens wie auch von der Zerschlagung des staatlich-zentralisierten Bankenwesens war nur am Rande die Rede. Der Krieg wurde scheinbar aus der "Verantwortung zu schützen" geführt, in der Fachsprache "Responsibility to protect" genannt.

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