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Schicksalsschlachten des Zweiten Weltkrieges - ...
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Im Jahre 1942 wendete sich das Blatt gegen die Achsen-Mächte in Ägypten und Libyen. Im Oktober lancierte das achte Britische Korps, das neu formiert und mit neuem Nachschub ausgestattet worden war, einen schweren Angriff in der Nähe der Stadt El Alamein. Zwei Wochen später landete eine angloamerikanische Einheit in Marokko und Algerien, beide Territorien standen unter der Verwaltung der französischen Vichy-Regierung. Im Verlaufe der nachfolgenden sechs Monate gab es mehrere kleinere Kampfhandlungen, während die Deutschen und ihre italienischen Verbündeten gnadenlos von Osten und von Westen her eingekesselt wurden. Trotz erheblicher Gegenwehr, unter der besonders das zweite US-Korps bei Kasserina zu leiden hatte, wurden sie schließlich durch Tunesien bis zur Küste getrieben. Die Niederlage der Achsen-Mächte in Nordafrika sollte sich als Todesschlag für Italien erweisen.

Anbieter: reBuy
Stand: 04.07.2020
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Der IS und die Fehler des Westens: Warum wir de...
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Nicolas Hénin weiß, wovon er spricht. Denn er berichtete nicht nur als ARTE-Journalist von allen großen Kriegsschauplätzen im Irak, Libyen und Syrien. Als Geisel verbrachte er rund zehn Monate in den Händen des "Islamischen Staats", was ihm tiefe Einblicke in die Ziele, vor allem aber in die Gedankenwelt der Dschihadisten ermöglichte.Wer wissen will, inwiefern der Westen selbst dazu beiträgt, seine größten Feinde hervorzubringen, was die Dschihadisten mit Attentaten wie dem von Paris bezwecken, was sie antreibt und wovor sie sich am meisten fürchten, wird an diesem scharfsinnigen Buch nicht vorbeikommen. Die terroristische Bedrohung ist längst bei uns angekommen. Sowohl durch den Einmarsch in den Irak 2003 als auch durch die Nicht-Intervention in Syrien seit 2011 haben wir zur Radikalisierung beigetragen. Und wir heizen diese Entwicklung weiter an. Indem wir mit Diktatoren diplomatische Kompromisse schließen, indem wir uns weigern, das Leid der Bevölkerung zu hören, indem wir es nicht schaffen, einen Gegendiskurs zu fördern. Wie entstehen die terroristischen Vereinigungen? Wie kam es dazu, dass wir das Spiel des "Islamischen Staates" mitspielen und seine Propaganda auch noch verbreiten, sodass es ihm möglich ist, auch bei uns immer mehr Freiwillige zu rekrutieren, die bereit sind, für ein Zerrbild des Islam zu kämpfen? Wie ist es zu erklären, dass der IS unsere Bomben kaum zu fürchten scheint?Eine Streitschrift gegen den Westen, der mit seinen Fehlern und seiner Untätigkeit zu diesem Fiasko beigetragen hat. Und ein Denkanstoß, um vielleicht zu retten, was noch zu retten ist. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Erich Wittenberg. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/002564/bk_adko_002564_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.07.2020
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Das amerikanische Jahrhundert - Teil 1
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Oktober 1945 - keine drei Monate nachdem die Atomexplosionen über Hiroshima und Nagasaki das Zeitalter der nuklearen Apokalypse eingeläutet hatten - gab US-Präsident Harry Truman die Order für die "Operation Totality". Für den darin vorgesehenen atomaren Angriff auf die damalige Sowjetunion hatte General Dwight D. Eisenhower den Plan auszuarbeiten. Noch im gleichen Monat begann die US-Air-Force die Abwürfe von 20 bis 30 Atombomben auf sowjetische Städte einzuüben. Im ersten Radius sollten Abfangjäger den Mittelmeerraum von Gibraltar bis Suez sichern. Für den zweiten waren B-29 Bomber vorgesehen, um Luftschläge gegen Moskau, die Krim, Griechenland, die Türkei und den Nahen Osten zu führen.Im dritten konnten Langstrecken-Abfangjäger die mit Atombomben bestückten B-36-Bomber bis in die Tiefe Russlands eskortieren.Während diese Karte mit der Strategischen Position der "New U.S. Air Base" in Libyen veröffentlicht wurde, verhandelten die 12 Gründungsmitglieder den Vertragstext des Nordatlantik-Bündnisses (NATO), der dann am 4. April 1949 unterzeichnet wurde und am 24. August desselben Jahres in Kraft trat. Das Gegenstück, der Warschauer Vertrag, wurde am 14. Mai 1955 in Warschau von acht Staaten unterzeichnet. Im Jahr 1962 erreichten die feindlichen Blöcke mit der Kuba-Krise ihren ersten dramatischen Höhenpunkt. Nur äußerst knapp entging die Welt einer atomaren Katastrophe. Dann sollten von den NATO-Geheimarmeen durchgeführte Terroroperationen die Menschen in Westeuropa verängstigen und in Spannung halten. Mit der Pershing-II-Nachrüstung erreichte Anfang der 80-er Jahre die Kriegsgefahr einen weiteren Siedepunkt. Durch die politischen Veränderungen in der Sowjetunion verlor der Militärpakt seine Funktion und löste sich im Jahr 1991 auf. Zugleich begann die NATO sich weiter nach Osten auszudehnen.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Das amerikanische Jahrhundert - Teil 1
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Oktober 1945 - keine drei Monate nachdem die Atomexplosionen über Hiroshima und Nagasaki das Zeitalter der nuklearen Apokalypse eingeläutet hatten - gab US-Präsident Harry Truman die Order für die "Operation Totality". Für den darin vorgesehenen atomaren Angriff auf die damalige Sowjetunion hatte General Dwight D. Eisenhower den Plan auszuarbeiten. Noch im gleichen Monat begann die US-Air-Force die Abwürfe von 20 bis 30 Atombomben auf sowjetische Städte einzuüben. Im ersten Radius sollten Abfangjäger den Mittelmeerraum von Gibraltar bis Suez sichern. Für den zweiten waren B-29 Bomber vorgesehen, um Luftschläge gegen Moskau, die Krim, Griechenland, die Türkei und den Nahen Osten zu führen.Im dritten konnten Langstrecken-Abfangjäger die mit Atombomben bestückten B-36-Bomber bis in die Tiefe Russlands eskortieren.Während diese Karte mit der Strategischen Position der "New U.S. Air Base" in Libyen veröffentlicht wurde, verhandelten die 12 Gründungsmitglieder den Vertragstext des Nordatlantik-Bündnisses (NATO), der dann am 4. April 1949 unterzeichnet wurde und am 24. August desselben Jahres in Kraft trat. Das Gegenstück, der Warschauer Vertrag, wurde am 14. Mai 1955 in Warschau von acht Staaten unterzeichnet. Im Jahr 1962 erreichten die feindlichen Blöcke mit der Kuba-Krise ihren ersten dramatischen Höhenpunkt. Nur äußerst knapp entging die Welt einer atomaren Katastrophe. Dann sollten von den NATO-Geheimarmeen durchgeführte Terroroperationen die Menschen in Westeuropa verängstigen und in Spannung halten. Mit der Pershing-II-Nachrüstung erreichte Anfang der 80-er Jahre die Kriegsgefahr einen weiteren Siedepunkt. Durch die politischen Veränderungen in der Sowjetunion verlor der Militärpakt seine Funktion und löste sich im Jahr 1991 auf. Zugleich begann die NATO sich weiter nach Osten auszudehnen.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Die Odyssee von Oswald Adler (1920-1945)
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Das Theaterstück von Frau Barbara Kintaert wurde nach langjährigen Recherchen im Jahr 2012 fertig gestellt. Es behandelt das Schicksal von einem jungen Wiener namens Oswald Adler, sowie von seiner jungen Frau Trude, seinen Verwandten und seinen vielen SchicksalsgenossInnen während des NS-Terrors.Das Stück spielt zur Gänze in einem heutigen österreichischen Gymnasium in einer Oberstufenklasse. Es dauert ca. zwei Unterrichtsstunden lang. Das Stück ist geeignet für den Geschichtsunterricht zum Thema Holocaust und kann von interessierten Klassen nachgespielt werden bzw. es ist ebenfalls geeignet für Jugendtheatergruppen und auch für Bildungsprojekte für Jugendliche im Rahmen von Holocaust-Gedenkstätten in ehemaligen Konzentrationslagern.In dem Stück hält ein Zwillingspaar (der Schüler Anton und seine Zwillingsschwester Eva) ein Referat vor der Klasse über "ihren" Großonkel Oswald Adler. Sie erzählen der Klasse anhand von Briefen, Fotos und recherchierten Informationen chronologisch seine Geschichte. Mittels Textkärtchen, die die Zwillinge an ihre KlassenkameradInnen austeilen, werden mit der Zeit alle MitschülerInnen (unvorbereitet) in die Lebensgeschichten der erwähnten NS-Opfer mit einbezogen.In der Klasse selbst sind neben 60% ÖsterreicherInnen auch 40% Schülerinnen und Schüler aus zahlreichen verschiedenen Ländern der Welt und auf ihre heutigen sozialen und gesellschaftspolitischen Konflikte wird auch eingegangen. Dies um zu verdeutlichen, dass vor allem Empathie und Deeskalation notwendig sind, um ein friedliches Zusammenleben zu erreichen und um Katastrophen wie den Holocaust in Zukunft frühzeitig zu vermeiden.Das kurze Leben von Oswald Adler berührte das Leben vieler weiterer NS-Opfer, von denen jede Einzelne / jeder Einzelne selbst wieder der Ausgangspunkt eines eigenen Theaterstückes sein könnte. Oswald Adler war einige Monate in Dachau, konnte im Juli 1939 nach Triest ausreisen, versuchte über Bengasi (Libyen) zu seinem Bruder nach Palästina / Eretz Israel zu gelangen, wurde 1940 nach Ferramonti deportiert, lebte anschließend als "internato civile di guerra" längere Zeit in Zentralitalien, bevor er Mitte Mai 1944 nach Auschwitz deportiert wurde. Fünf schrecklichen Monaten in Auschwitz folgten noch fünf ebenso schreckliche Monate im KZ Groß-Rosen (AL Riese). Nach dem Todesmarsch von Groß-Rosen ins KZ Flossenbürg starb er dort am 4. März 1945, wenige Wochen vor der Befreiung und vor seinem 25. Geburtstag.Österreichische, italienische, libysche, deutsche, polnische, ungarische, rumänische, tschechische, slowakische, griechische, französische, belgische und holländische jüdische Opfer berührten Oswalds Adlers NS-Schicksal. Auch sie werden erwähnt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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ISI und R&AW - Die Geheimdienste Pakistans und ...
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Mit den nuklearen Tests in Indien und Pakistan im Jahre 1998 rückte die Region Südasien und seine sich dort feindselig gegenüberstehenden Nachbarn Indien und Pakistan in das Blickfeld der Weltöffentlichkeit. Schockartig war klar geworden, dass der Versuch der nuklearen Eindämmung, die Politik der Non–Proliferation, gescheitert war und die Welt sich mit neuen atomaren Gegebenheiten vertraut machen musste. Neben den Atomtests war die veränderte weltpolitische Lage für ein neues Medieninteresse verantwortlich. Indien sah sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Wachsen der Stärke Chinas zu strategischen Neuorientierungen gezwungen. Eine breitere Öffnung zum Westen wurde für Neu-Delhi ein Gebot der Stunde. Für Pakistan brachte der im Frühjahr 1989 vollzogene Abzug der Sowjetarmee aus Afghanistan ebenfalls eine Zäsur. Zusammen mit Washington war Islamabad über die 80er Jahre in Afghanistan in eine der größten und erfolgreichsten Geheimoperationen neuerer Zeit verstrickt gewesen. Nun zogen sich die Amerikaner zurück, und Pakistan sah sich gezwungen, seine Sicherheitsstrategien zu überdenken und neu auszurichten. Das Ausmaß der operativen Unternehmen der USA und Pakistans im Afghanistan der 80er Jahre war der Weltöffentlichkeit lange Zeit verborgen geblieben. Zwar hatte es Reportagen über die Flüchtlingslager in Pakistan und den Kampf der Mudschaheddin gegeben. Mutige Journalisten waren auch in das afghanische Grenzgebiet gegangen. Genauere Informationen aber waren nicht erhältlich gewesen. CIA und ISI hatten es verstanden, das Ausmaß ihres Engagements im Land am Hindukusch zu verschleiern. Erst in der Endphase des Krieges kam es zu genaueren Berichten. Bilder von abgeschossenen Panzern und Helikoptern erschienen in der Weltpresse. In der ersten Hälfte der 90er Jahre lieferte dann der afghanische Bürgerkrieg Material für die Medien. Danach war es das archaische System der Taliban. Die Weltöffentlichkeit erfuhr vom Schleierzwang für Frauen, von öffentlichen Hinrichtungen und der Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan. Mit verheerenden Anschlägen auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania im August 1998 erschreckte eine neue Form des internationalen Terrorismus die Welt. Die Ereignisse vom 11. September 2001 und der nachfolgende Krieg in Afghanistan ließen deutlich werden, dass sich die Wiege dieses Terrorismus am Hindukusch befand. Plötzlich wimmelte es in Pakistan und Afghanistan von Reportern und Kamerateams aus der internationalen Medienwelt. In Islamabad, Peshawar und Kabul herrsche über Monate ein Mangel an Hotelzimmern. Die Krisenherde der Region und die politischen Strukturen und Probleme seiner Staaten hatten ihren Weg in die tägliche Weltpresse gefunden. In Pakistan war es insbesondere der Geheimdienst Inter-Services Intelligence (ISI), der von dieser Berichterstattung betroffen war. Seine Verstrickungen in Afghanistan, Kaschmir und der übrigen Region wurden in Umrissen sichtbar. Der Betritt Pakistans zur Allianz gegen den Terror, die Weitergabe von Nukleartechnik an Libyen, den Iran und Nordkorea durch den pakistanischen Atom-Guru A. Q. Khan und die Rückkehr der Taliban nach Afghanistan ab 2004 taten ein Übriges – der ISI blieb im Gespräch. Zwanzig Jahre später als der 1948 gegründete ISI wurde 1968 in Neu-Delhi der indische Auslandsnachrichtendienst Research & Analysis Wing (R&AW) ins Leben gerufen. Während der ISI seit dem 11. September 2001 und der nachfolgenden Lageentwicklung in Afghanistan regelmäßig in der westlichen Presse auftaucht, ist der indische Dienst trotz des nuklearen Wettlaufs auf dem Subkontinent, dem Streit um Kaschmir und den Jahrzehnte alten Spannungen zwischen Indien und Pakistan im Westen nahezu unbekannt. Hierfür sind weniger mangelnde Aktivitäten, als seine konsequente Abschottung gegenüber der Öffentlichkeit und eine gekonnte Verschleierung seiner Strukturen, Ziele und Operationen ursächlich. Die seit Jahrzehnten existenten freundschaftlichen Beziehungen Neu-Delhis mit Moskau haben auf seine Geheimdienste abgefärbt. R&AW erinnert in seinem Erscheinungsbild auch heute noch an den KGB der Sowjetzeit. Wie sehr strenge Geheimhaltung und die Furcht vor Verrat das Denken und Handeln indischer Sicherheitskreise beherrschen, bekam Anfang 2007 das indische Monatsmagazin FORCE zu spüren. Es wurde für die Veröffentlichung eines Fotos des neu ernannten indischen Armeechefs kritisiert. Ein vorsprechender Inspektor sah die nationale Sicherheit gefährdet. Die Zeitschrift warnte denn auch, dass in Indien unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit Verhaftung und Gefängnis ohne Anklage möglich seien. Informationen darüber, was als Bedrohung der nationalen Sicherheit gilt, seien nicht existent. Anschuldigungen, wie sie bspw. im Dezember 2007 gegen die CIA wegen der Vernichtung von Folter-Video-Bändern erhoben wurden, blieben dem indischen R&AW bei dieser Art von Sicherheitsdenken bisher weitgehend erspart. Über den ISI ist da die Berichterstattung einfacher. Eine große deutsche Tageszeitung nannte ihn 2003 einen der gefragtesten Geheimdienste der Welt, der sich seit 9/11 vor Anfragen kaum retten könne. Er sei einer der am wenigsten durchschaubaren und zugleich sichtbarsten Nachrichtendienste der Welt. Über den ISI schreibende in- und ausländische Journalisten, Kolumnisten und Analysten stellen ihn als einen Staat im Staate dar, der sich in die politischen Prozesse des Landes einschalte, sie beeinflusse und steuere. Dabei schrecke er auch nicht vor der Entführung und Tötung von Personen zurück. Bei Terroranschlägen im Lande wie in der Region wird denn auch fast automatisch nach Verbindungen der Täter zum ISI gesucht. Auch wenn sich solche nicht finden, ein Verdacht steht oft weiter im Raum. Dies auch dann, wenn das Militär und andere staatliche Sicherheitsorgane, wie seit 2007 mehrfach geschehen, selbst zu Opfern von Terroranschlägen wurden. Innerhalb des ISI, so eine dominierende Meinung, existieren Gruppen mit eigener Agenda und Kontakten zu alten, islamistischen Seilschaften. So auch die Mehrzahl der heute zu hörenden Erklärungen über die Hintergründe des jahrelang erfolgreichen Untertauchens von Osama bin Laden. Seine Liquidierung durch ein US-Navy Seals Kommando Ende April 2011 im pakistanischen Abbottabad wird damit Stoff für neue Verschwörungstheorien liefern, in denen auch der ISI eine Rolle spielen wird.Das vorliegende Buch verfolgt das Ziel, die Geschichte von ISI und R&AW, ihre Entstehung und Entwicklung, ihre Strukturen und Aufgaben, Operationen und Verstrickungen zu erhellen. Da der ISI, im Gegensatz zum R&AW, skizziert Aufgaben und Strukturen und schildert Operationen und Verstrickungen. Auf diese Weise trägt er auch zu einem tieferen Verständnis der regionalen Rahmenbedingungen des ISAF-Einsatzes bei."(Strategie &AW, de facto auch als Inlandsnachrichtendienst arbeitet, wird in Teil I des Buches auch auf die politische Entwicklung im Lande selbst genauer eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Härte, Herz und Humor
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Wer ist Hans-Rudolf Merz? In dieser autorisierten Biographie beleuchtet der Journalist Philippe Reichen das facettenreiche Leben des Ausserrhoders: seine Jugend, seine Arbeit als international tätiger Berater, sein Wirken als Politiker. Härte, Herz und Humor kennzeichnen das Leben und Wirken von Hans-Rudolf Merz. Hart war er mit sich selbst, als Finanzminister, aber auch in der Sache. Kein Bundesrat in der Geschichte der Schweiz nach dem Zweiten Weltkrieg hat den Staatshaushalt in ähnlichem Umfang saniert und im Amt ähnlich viele Höhen und Tiefen erlebt wie der Ausserrhoder. An zweiter Stelle stand für ihn das Mitmenschliche, das Herz. Hans-Rudolf Merz ist ein empfindsamer Mensch. Nach seinem Herzstillstand fragten sich alle: Wird er auf die politische Bühne zurückkehren? Wenige Monate später übernahm der Ausserrhoder das Bundespräsidium. Doch was als Krönung einer glänzenden Politikerkarriere gedacht war, entwickelte sich mit der Libyen- und der UBS-Affäre zum «annus horribilis». Der sonst so vorsichtige Hans-Rudolf Merz hatte vieles gewagt und war ein hohes Risiko eingegangen, auch aus Gründen purer Menschlichkeit. In Erinnerung bleibt Hans-Rudolf Merz nicht zuletzt wegen seines Humors: So amüsierte sich nicht nur das Schweizer Parlament, sondern das ganze Land über die Einfuhrbestimmungen von Bündnerfleisch.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Land der Machos
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Der Autor erzählt in diesem Buch von seinen Erlebnissen mit Türken in Deutschland und der Türkei.      In Deutschland sind es Vorkommnisse, die ihm eine Menge Geld kosteten aufgrund eines von ihm unverschuldeten Verkehrsunfalls. Schuld hatte er eindeutig nicht, die Türken hatten einstimmig beschlossen, dass er schuldig ist. Der Islam lehrt ihren Unterworfenen, dass Schuld grundsätzlich die Ungläubigen haben.      Während eines geschäftlichen Aufenthaltes in der türkischen Stadt Adana, war er Zeuge eines vorsätzlich herbeigerufenen Autounfalls. Bei diesem Unfall kamen drei Personen ums Leben und einer später durch einen Kopfschuss. Die Verantwortlichen der Morde wurden Monate später, angeklagt und verurteilt.   Um die Denkweise der Türken zu verstehen, hat er Reisen in die Provinz Antalya und auf Nord-Zypern gemacht. Er musste feststellen, dass die Mentalität der Türken nicht überall gleich ist, weder im positiven noch im negativen Sinne.   Um die muslimischen Türken zu verstehen, hat der Autor den Koran und Abhandlungen darüber gelesen. Ausserdem hatte er viele negative islamische Erlebnisse im Irak und in Libyen gehabt, die er nicht mehr vergessen kann.      Warum die Muslime sind, wie sie sind, versteht er jetzt zwar einigermassen, akzeptieren kann er deren Allah unterworfene Lebensweise absolut nicht.  

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Stand: 04.07.2020
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Wer ist Hans-Rudolf Merz? In dieser autorisierten Biographie beleuchtet der Journalist Philippe Reichen das facettenreiche Leben des Ausserrhoders: seine Jugend, seine Arbeit als international tätiger Berater, sein Wirken als Politiker. Härte, Herz und Humor kennzeichnen das Leben und Wirken von Hans-Rudolf Merz. Hart war er mit sich selbst, als Finanzminister, aber auch in der Sache. Kein Bundesrat in der Geschichte der Schweiz nach dem Zweiten Weltkrieg hat den Staatshaushalt in ähnlichem Umfang saniert und im Amt ähnlich viele Höhen und Tiefen erlebt wie der Ausserrhoder. An zweiter Stelle stand für ihn das Mitmenschliche, das Herz. Hans-Rudolf Merz ist ein empfindsamer Mensch. Nach seinem Herzstillstand fragten sich alle: Wird er auf die politische Bühne zurückkehren? Wenige Monate später übernahm der Ausserrhoder das Bundespräsidium. Doch was als Krönung einer glänzenden Politikerkarriere gedacht war, entwickelte sich mit der Libyen- und der UBS-Affäre zum «annus horribilis». Der sonst so vorsichtige Hans-Rudolf Merz hatte vieles gewagt und war ein hohes Risiko eingegangen, auch aus Gründen purer Menschlichkeit. In Erinnerung bleibt Hans-Rudolf Merz nicht zuletzt wegen seines Humors: So amüsierte sich nicht nur das Schweizer Parlament, sondern das ganze Land über die Einfuhrbestimmungen von Bündnerfleisch.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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