Angebote zu "Intervention" (12 Treffer)

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Von humanitärer Intervention zur Responsibility to Protect. Der Einfluss einer neuen Norm auf die Libyen-Intervention:Fallbeispiele Deutschland und Großbritannien. 1. Auflage Dennis Diestertich

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Eine Gender-Perspektive auf den medialen Diskurs der Libyen-Intervention im Frühjahr 2011:Bilder von Frauen und Männern Ferdinand Issels

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Die Intervention der NATO in Libyen aus Sicht d...
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Die Intervention der NATO in Libyen aus Sicht der kosmopolitischen Konflikttheorie:Krieg ist Frieden Christoph Germann

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Die Mali-Intervention
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Geschichte und Politik in Mali (Unabhängigkeit, aktuelle Krise, Putsch und militärische Intervention, politischer Ausblick) Das Eingreifen Frankreichs in Mali stellt eine in vielfacher Hinsicht außergewöhnliche Intervention dar und steht am Knotenpunkt vielschichtiger Probleme. Es handelt sich um den militärischen Feldzug eines notorisch als Neokolonialmacht bekannten Landes, der dennoch vielfach von der Bevölkerung in Mali und Westafrika beklatscht und begrüßt wurde. Die Intervention wurde zum Teil als Korrektur von Entwicklungen, die durch die vormalige französisch-britische Intervention in Libyen (2011) mit ausgelöst worden waren, präsentiert. Zugleich wirft sie neue Probleme auf. Inzwischen ist nicht mehr absehbar, wann die Intervention respektive die militärische Präsenz in Mali enden soll. Der Generalsekretär der UN wünscht bereits eine längerfristige Präsenz von französischen Militärs im Namen der Terrorismusbekämpfung, ´parallel zu einer Stabilisierungstruppe´ der UN mit 11.200 Soldaten. Einige andere EU-Staaten sind, neben Ländern der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft, bereits eng in die französische Intervention eingebunden - in erster Linie Deutschland, das nach den Franzosen das zweitstärkste nicht-afrikanische Militärkontingent stellen wird.

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Warum enthielt sich Deutschland bei der Abstimmung zur UN-Resolution 1973, welche eine militärische Intervention in Form einer Flugverbotszone in Libyen legitimierte, der Stimme?:Ein Erklärungsansatz mit dem Liberalismus der Internationalen Beziehungen und einem ergänzten Liberalismusmodel nach Andrew Moravcsik. . 1. Auflage Christopher Peterwerth

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Die Responsibility to Protect im Spannungsverhä...
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Die Responsibility to Protect im Spannungsverhältnis von staatlicher Souveränität und internationaler Schutzverantwortung:Am Beispiel der Intervention im Libyen-Konflikt 2011 Nadine Möller

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Widerstand, Revolutionen, Renaissance
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´´Die Revolution hat begonnen. Ich bin ein Teil von ihr´´, schreibt der nigerianische Blogger Emmanuel Iduma. Die senegalesische Bloggerin Arame Tall jubiliert: ´´Ab heute ist der Senegal ein anderes Land.´´ Fast zeitgleich richtet Prof. Kum´a Ndumbe III. einen dringenden Appell an europäische und nordamerikanische Intellektuelle, dem Schwindel einer ´´humanitären Intervention´´ in Libyen nicht aufzusitzen: ´´Wir afrikanischen Intellektuellen läuten die Alarmglocke, wir fordern die europäische und nordamerikanische Intelligenzija auf, die Blindheit einiger ihrer politischen FührerInnen zu erhellen, die sich an den Hebeln der Macht zu Kriegsherren entwickelt haben und deren einzige Sprache gegenüber Afrika brutale Gewalt bleibt.´´ Seit 2011 haben auf dem afrikanischen Kontinent grundlegende soziale, politische und ökonomische Umwälzungen stattgefunden, die gleichermaßen Hoffnung wie Verzweiflung wecken. Darüber wird gesprochen und geschrieben. Die in dieser Publikation versammelten Artikel, Vorträge, Interviews, Blogs und literarisch-musikalischen Texte geben eben diesen Moment in der Geschichte des afrikanischen Kontinents wieder. Afrikanische AktivistInnen, Intellektuelle und Kreative haben eine Stimme, und in dieser vorliegenden Publikation haben sie auch das Wort.

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Halbmond und Hakenkreuz (eBook, PDF)
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Mit der Landung des Deutschen Afrikakorps im Februar 1941 in Libyen begann die Phase aktiver deutscher Intervention im arabischen Raum. Damit waren weit reichende strategische Planungen zur Eroberung des gesamten Nahen und Mittleren Ostens verbunden. Auch für Palästina war der Massenmord an den dortigen Juden geplant ? unter tatkräftiger Mithilfe von arabischen Kollaborateuren vor Ort. Die Aufgabe schien einfach, immerhin hatte sich der Großmufti von Jerusalem, ein Verwandter Arafats, in Berlin mit Hitler getroffen. Das erforderliche deutsche Personal wartete nur auf den Marschbefehl ? der allerdings durch Rommels verlorene Schlacht vor El Alamein letztlich nie erteilt wurde. Klaus-Michael Mallmann und Martin Cüppers beschreiben hier erstmals umfassend die Beziehungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem arabischen Nahen Osten, Beziehungen, die in ihrer politischen Brisanz ihre Schatten bis in unsere Tage werfen.

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Stand: 13.05.2019
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Menschenhändler
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Die Menschen, die zu Tausenden an Europas Küsten stranden, fliehen vor dem Krieg in Syrien und Irak, und sie legen ihr Schicksal dafür ausgerechnet in die Hände der Nutznießer dieses Kriegs: Kidnapper, Schmuggler, Dschihadisten. Im Zentrum des Machtvakuums, das die Interventionen des Westens nach 9/11 im Nahen Osten und in Libyen hinterlassen haben, ist ein einträgliches neues Geschäftsmodell entstanden. Aus der Not der Flüchtlinge machen Schlepper ein Milliardengeschäft. Aber auch Entführungen sind eine lukrative Finanzierungsquelle für den Terror, und ihre Opfer sind zumeist westliche Journalisten oder Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. Loretta Napoleonis neues Buch basiert auf einer Vielzahl von exklusiven Gesprächen mit ehemaligen Geiseln, Unterhändlern und Mitarbeitern der Vereinten Nationen oder des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz u. a. Aus diesen Protokollen wird das hochprofessionelle Netzwerk von Menschenhändlern deutlich, das sich von Westafrika über Libyen und von Syrien bis nach Europa erstreckt und aus dem heute Terrororganisationen wie al-Quaida und der sogenannte Islamische Staat buchstäblich Kapital schlagen - die Mitauslöser der Flüchtlingskrise sind gleichzeitig deren größte Profiteure.

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